Rennen von Tilburg: Unterschied zwischen den Versionen
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Aktuelle Version vom 28. Juni 2018, 19:52 Uhr
Das Rennen von Tilburg oder Olof Race war ein Motorradrennen, welches zwischen 1968 und 1979 gefahren wurde und nicht zur Motorrad-Weltmeisterschaft gewertet wurde und als sogenanntes Interrennen oder Freies Rennen gefahren wurde. Dieses Rennen wurde von Tilburgs Studenten Corps Sint Olof, der Studentenverbindung der katholischen Handelsschule organisiert und ist eine Huldigung an den König Olaf II von Norwegen. Die Strecke befand sich im Park der Attraktion von Beekse Bergen, der sich in der Kommune Hilvarenbeek, einige Kilometer südlich von Tilburg befindet. Von 1968 bis 1976 war der Kurs 4,5 km lang und wurde im Uhrzeigersinn gefahren und von 1977 bis 1979 war der Kurs 4,476 km und wurde gegen den Uhrzeigersinn gefahren. 1980 lehnte der niederländische Verband (KNMV) die Zulassung der Rennstrecke von Beekse-Bergen ab und die Organisatoren mussten sich an die Rennstrecke von Zandvoort wenden. Die Veranstaltung, die am 14. September stattfindet, besteht aus zwei Läufen, die für die 500cc-Klasse offen sind und von dem Amerikaner Randy Mamola und dem Niederländer Wil Hartog gewonnen werden, beide auf Suzuki, wobei Mamola die Gesamtwertung gewinnt. Der deutsche Veteran Gerhard Thurow, 41, Sieger des belgischen 50ccm-GP 1974, stürzte beim 50ccm-Rennen am 11. April 1976 tödlich. Der Niederländer Theo van de Wiel, 31, stürzte beim 50cc-Test am 24. März 1979 ebenfalls tödlich.